C hronik |
An Weihnachten 1997 bastelte ich mit den Kindern Geschenke
aus Gips, wir machten Vasen, Schalen und Kerzenständer. Die kunstvollen
Werke kamen total gut an bei den Beschenkten und alle motivierten mich
doch mit Gips ein Geschäft anzufangen. Gesagt getan…. Ich meldete mich gleich an am kommenden Frühlingsmarkt in Wädenswil mit einem Stand dabei zu sein. Leider war es nicht der Erfolg den ich mir erhoffte aber ich gab nicht auf und suchte immer wieder nach Ausstellungsmöglichkeiten. Im Sommer 1998 vernahm eine Bekannte von meiner Gipstätigkeit und kam mit ihrem aussergewöhnlichen Wunsch zu mir, denn sie wollte einen Gipsabdruck von ihrem schwangeren Bauch um eine reale Erinnerung an Ihren 9. Monats-Bauch zu haben. Mit diesem 1. Bauch begann meine Erfolgsgeschichte; nun sind es nicht „nur“ Schwangere welche mich für den Gipsabdruck aufsuchen sondern auch Nichtschwangere, Sportler oder Bodybuilder die ihre Bestform in Gips verewigen möchten. Durch meine etwas eigenartige Arbeit interessierte sich auch die Presse für mich, was mir natürlich zu toller Werbung verhalf; *1998 war ich mit einem Portrait Gast in der TV-Sendung „Quer“
bei Röbi Koller |
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